Marode Heizung – Umstellung auf Pellets

Wer seine Öl- oder Gasheizung auf Holzpellets umstellen möchte, weil die Anlage marode oder überaltert ist, hat gute Karten. Er kann seine Anfangsinvestitionen nämlich mindern, wenn er die staatliche Förderung nutzt. Mit Pellets betriebene Wärmeerzeuger in Altbauten sind förderungsfähig, Einbauten in Neubauen dagegen nicht. Es muss bereits eine Heizung vorhanden gewesen sein. Man kann also keinen bisher heizungsfreien Altbau mit einer modernen Pelletheizung ausstatten und auf Zuschüsse hoffen. Über weitere Bedingungen für eine Umstellungs-Förderung findet man im Internet nähere Informationen. Es lohnt sich, sich mit dem Holzpellet zu befassen.

Das Wismarer Unternehmen “German Pellets GmbH” als größter Produzent von Holzpellets in Deutschland hat schon zahlreiche Umsteller als Kunden gewinnen können. Doch der eigentliche Boom kommt erst noch! Millionen überalterter Heizsysteme warten auf Austausch. Spätestens, wenn man das Haus seiner Eltern erbt, ist Sanierung ein Thema. Ob man verkaufen muss oder das Haus selber bewohnt: Der Wert steigt, wenn die Heizung effektiv arbeitet und kostengünstig betrieben werden kann. Regenerative oder nachwachsende Energien werden immer wichtiger, denn die Ressourcen an fossilen Energien schwinden zunehmend. Zudem verseucht der Abbau solcher Brennstoffe ganze Regionen, wenn etwas schief geht. Holz dagegen ist ein erneuerbarer Rohstoff – und für das Pellet als Brennstoff fallen noch nicht einmal Bäume! Bei der German Pellets GmbH werden nur Späne und Sägemehl aus der Holzverarbeitung benutzt. Sie müssen von unbehandelten Naturhölzern und aus deutschen Landen stammen. Nach DINPlus Norm zertifiziert, wird der Pellet zum Brennstoff der Zukunft. CO2-neutral und klimafreundlich überzeugt das saubere Pellet als Brennstoff in Holzpelletheizungen immer mehr Menschen. Auch ökonomisch gesehen, schneidet das Holzpellet gut ab! Im Gegensatz zu einer Öl- oder Gasheizung und der noch teureren Fernwärme ist das Pellet eine sehr viel preisgünstigere Heizungsform.

Wer also zukünftig auf Holzpellets als Heizbrennstoff setzt, hat gute Karten. Einerseits verbessert man aktiv die Klimabilanz, andererseits spart man bis zu 25% Heiz-Kosten ein. Bei den Anfangsinvestitionen unterstützt einen der Staat unter Umständen – und die neue Pelletheizung amortisiert sich erstaunlich schnell. Summa summarum gewinnen alle dabei. Den regenerativen Energien wird im Heizungsbereich die Zukunft gehören, da die atomare Energie keine Alternative in Sachen Heizung darstellt. Und selbst, wenn sie es täte, könnte es nicht in unserem Interesse liegen, noch mehr Atommüll zu erzeugen, für dessen sichere Entsorgung niemand garantieren kann. Hochwertige Pellets hingegen verbrennen zu Asche, die man als Düngemittel einsetzen kann. Das Holzpellet ist also rundum vorteilhaft. Mit einem bewussten und gut überlegten Votum für eine Heizung auf Basis von Holzpellets treffen Sie eine gute Wahl. Anlieferung und Lagerung sind vollkommen problemlos und die Preise seit Jahren stabil.

Tags: ,

Die Kommentare sind geschlossen.